MIRA 2014 – “Realitäten und Repräsentationen”


Das erste lateinamerikanische Filmfestival fand vom 10.-12. Januar 2014 in den Räumen der Universität Bonn statt. Damals trug es noch den Titel “Realitäten und Repräsentationen. Filmische Dokumentationen aus Lateinamerika” und fokussierte ethnografische Filmproduktionen. Es wurden insgesamt zwölf Filme von Filmschaffenden aus Lateinamerika und Europa gezeigt. Bereits bei der ersten Festivalausgabe waren neun der Regisseur*innen direkt vor Ort und standen für Diskussionen zur Verfügung.

Ethnografische Filmproduktionen aus, über und in Lateinamerika standen im Fokus dieses Festivals. Anhand der Dokumentationen sollten Realitäten Lateinamerikas in ihrer Diversität veranschaulicht werden, um darüber hinaus Raum für eine (kritische) Auseinandersetzung und Diskussion zu bieten. Die Anwesenheit von Filmemacher*innen bot die Möglichkeit des direkten Austauschs zwischen Teilnehmenden und (u.a. studentischen) Filmschaffenden und gab Anregungen zur ethnographischen Arbeit mit dem Medium Film.

Filme
Um was geht es in den Filmen? Hier finden sich Bilder, Zusammenfassungen und Trailer.

Programm
Das ganze Programm gibt es hier.